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Die Einsamkeit der Wörter

Essays über den Sinn des Schreibens

2019 144 Seiten

Zusammenfassung

Die häufigsten Fragen, die Schriftsteller erhalten, sind: „Wann schreiben Sie?“
Und, was schwieriger zu beantworten ist: „Warum schreiben Sie?“

Wolfgang Eckert versucht, sich diesen Fragen zu stellen und kommt zu der Erkenntnis: „Der Sinn meines Schreibens scheint darin zu bestehen, hinter den Sinn meines Schreibens zu kommen.“
In einer Welt der zunehmenden Kommerzialisierung des Buchmarktes, versucht er im gesellschaftlich-moralischen Sinne eines Erich Kästner, sich mit seiner Literatur zu behaupten. Er schreibt das, was er denkt, und nicht, was andere beim Lesen seiner Bücher von ihm zu denken erwarten.
Heiter, satirisch und mit einer leisen Bitterkeit entsteht so das Lebensbild eines Schriftstellers – und seiner Leserinnen und Leser.

16 Kurzgeschichten für Literaten und Bibliophile.

Details

Seiten
144
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783958941298
ISBN (Buch)
9783958941281
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v496693
Schlagworte
Kurzgeschichten Schriftsteller Leser Buchmarkt Schreiben Bücher schreiben

Autor

1935 in Meerane (Sachsen) geboren, Ausbildung zum Weber, mehrjährige Tätigkeit als Handweber; von 1960 bis 1963 Studium am Literaturinstitut in Leipzig; seit 1970 freiberuflicher Schriftsteller; zahlreiche Erzählungen, Romane, Aphorismen und Gedichte, ausgezeichnet u. a. mit dem Förderpreis des Literaturinstitutes und des Mitteldeutschen Verlages Halle a. d. Saale (1972) und dem Hans-Marchwitza-Preis der Akademie der Künste Ost-Berlin (1974). Von der Witwe Erich Knaufs übernahm Eckert 1987 den Nachlass des Publizisten, den er u. a. mit einer Biografie und der Übergabe des Nachlasses als Dauerleihgabe an das Kunsthaus Meerane der Vergessenheit entriss. Er lebt in Meerane.
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Titel: Die Einsamkeit der Wörter